Wie benutzt man einen Vaporizer?

Bevor man in den Genuss eines Vaporizers kommt, sollte man sich über die genaue Funktionsweise informieren. Zwar gibt es zu jedem Modell eine unterschiedliche Gebrauchsanleitung, doch in der Regel funktionieren alle Geräte gleich. Der Einschaltknopf startet den Aufhitzvorgang, und aus einem Mundstück können Sie dann das verdampfte Aroma inhalieren. Zusatzfeatures wie zum Beispiel ein Temperaturregler sind von Gerät zu Gerät verschieden. Es ist eine Frage des Preises. Wer viel Geld ausgibt, bekommt ein hochwertiges Modell. Jemand, der nur wenig ausgeben möchte, muss sich manchmal mit Standartfunktionen zufrieden geben.

Hier finden Sie leistungsstarke Powerbanks im Überblick

Wir versuchen, eine grundlegende Gebrauchsanweisung zu formulieren, die Sie sicher durch die Benutzung eines Vaporizers bringen sollte.

 

Vorbereitung

Machen Sie sich mit den grundlegenden Bestandteilen Ihres Vaporizers vertraut. Inspizieren Sie die Kräuterkammer und überprüfen Sie den Akkustand Ihres Gerätes.
Falls der Akku nicht aufgeladen ist, schließen Sie ihr Modell mit dem mitgelieferten Netzteil an die Steckdose an. Falls Sie eine Powerbank für die Aufladung benutzen wollen, überprüfen sie zunächst, ob der Vaporizer per Powerbank aufgeladen werden darf. Wenn dem Lieferumfang ein USB-Kabel beiliegt, dürfte dies im Normalfall keine Komplikationen ergeben.

Nun besorgen Sie sich die Kräuter, die sie verdampfen wollen. Schauen Sie im Internet nach nützlichen Tipps bezüglich Kräutermischungen. Man findet viele Kombinationen aus Kräutern, die das Dampferlebnis noch deutlich verbessern. Eine bunte Mischung schmeckt häufig am Besten.

Achten Sie darauf, dass die Kräuter nicht zu trocken sind. Alte Kräuter verlieren stark an Aroma.

Zerkleinern Sie nun die gewünschten Kräuter. Am besten eignet sich ein Grinder dazu. Wir haben Ihnen eine kleine Auswahl an Modellen zusammengestellt. Falls Interesse besteht, klicken Sie auf den folgenden Link

Passende Grinder für ein optimales Dampferlebnis

Fein zerkleinerte Kräuter können im Endeffekt ihr Aroma am besten freigeben, das die heiße Luft innerhalb des Vaporizers eine größtmögliche Angriffsfläche hat. So geht die warme Luft durch die einzelnen Kräuterstückchen und sorgt für ein optimales Erlebnis.

Wenn Sie die Kräuter fertig zerkleinert haben, füllen Sie diese in die Kräuterkammer Ihres Gerätes. Beachten Sie dabei jedoch die maximale Füllmenge. Andernfalls kann sich das Aroma nicht so gut entfalten und ihr Gerät ist weniger effektiv.
Grundsätzlich lässt sich sagen: Je feiner das Material, desto schneller und effizienter werden die Wirkstoffe extrahiert.

info vaporizer test

Vor der ersten Benutzung des Geräts sollten Sie dieses 10-15 Minuten ohne Inhalt laufen lassen, damit produktionsbedingte Chemikalien verbrannt werden können.

 

Inhalationsprozess

Starten Sie nun ihr Gerät über den An/Aus Schalter. Falls es eine Temperaturregelung gibt, sollten Sie das Gerät auf die passende Stufe einstellen.
Zu welcher Optimaltemperatur das spezifische Kraut verdampft wird, können Sie [hier] herausfinden.
Bei einer Kräutermischung sollten sie einen passenden Mittelwert finden.

Nach der Aufwärmzeit des Geräts, ist dieses auch schon betriebsbereit. Hochwertige Geräte brauchen nur etwa eine Minute, um auf Betriebstemperatur zu kommen.

Wenn Ihnen das Gerät durch eine Anzeige das „Go“ gibt, dürfen Sie anfangen, langsam an dem Mundstück zu ziehen.
Man sagt, dass längere Züge am Mundstück für ein intensiveres und gleichmäßigeres Dampferlebnis führen. Durch lange Züge wird das Aroma am besten aus dem Kraut gelöst.
Unerfahrenen Nutzern empfehlen wir zunächst kleine Züge zu nehmen, um ein Gefühl für das Gerät zu bekommen.

Vaporizer haben eine verblüffende Wirkung, die eher schleichend, dann aber zunehmend deutlich eintritt. Jeder Zug ist also mit Vorsicht zu genießen.

Desweiteren ist es wirksamer wenn man eher „langsame“ statt „schnelle“ Züge nimmt. Somit spart man eine Menge Kraut, dass Aroma bleibt bei einem langsamen Zug dennoch erhalten.

Wenn Sie das Gefühl haben, dass sie kein Aroma mehr schmecken, ist das Kraut wahrscheinlich „aufgebraucht.“ Sie können den Vaporizer nun ausschalten und reinigen. Achten Sie darauf, dass die Geräte bei einer langen Nutzungsdauer etwas wärmer werden können.

 

Reinigung

Wenn Sie den Inhalationsprozess beendet haben, fangen Sie die Reinigung des Gerätes an. Einige Hersteller liefern dazu passendes Zubehör. Um das Gerät lange nutzen zu können, säubern Sie am besten nach jeder (vollständigen) Inhalation Mundstück und Kräuterkammer. Einige Kräuter haben eine klebrige Eigenschaft, sodass Rückstände entstehen könnten. Um die nächste Kräuterladung ebenfalls mit vollstem eigenen Aroma inhalieren zu können, ist eine gründliche Reinigung von Vorteil.

Inwieweit Sie das Gerät reinigen können ist ganz von der Bauform abhängig, daher gehen wir nicht weiter auf ein spezifisches Gerät ein. Schauen Sie dafür am besten nochmals in die Gebrauchsanleitung.

Nun kommt der saubere Vaporizer entweder wieder zurück in die Tasche, oder es geht direkt wieder an die Steckdose.

 

Wir hoffen, dass Ihnen die relativ simple Herangehensweise deutlich geworden ist.

In dem Ratgeber-Läufer finden Sie noch weitere nützliche Tipps, die Ihnen das Dampferlebnis verbessern könnten. Schauen Sie dort gerne vorbei.