Dampfen vs. Rauchen

Dampfen statt Rauchen ist die beste Methode, um von der stinkenden Zigarette auf einen tollen Vaporizer umzusteigen.

Sobald das Rauchen einmal zur Gewohnheit geworden ist, ist es für die meisten Menschen schier unmöglich wieder aufzuhören. Raucherkarrieren beginnen meist schon im jugendlichen Alter. Die meisten Menschen kompensieren mit dem Griff zur Zigarette oder Zigarre Unsicherheiten, Einsamkeitsgefühl oder Langeweile. Erst nach und nach wird der Glimmstängel in der Hand zur Sucht. Die bedeutendste Rolle in der Sucht-Entwicklung spielt dabei das Nikotin. Dieses ist ein starkes Gift, welches sich im natürlichen Tabak befindet. Es greift das gesamte Gefäß- und Nervensystem an.

Durch den Nikotinkonsum wird unter anderem die Herztätigkeit beschleunigt, die Blutgefäße verengen sich und somit wird das Durchblutungssystem gestört. Die schwer wiegendsten gesundheitlichen Folgen für starke Raucher sind chronische Bronchitis, COPD, Arteriosklerose und Krebs. Hier wird schon klar, Dampfen statt Rauchen ist um einiges besser. Folgen, die die Konsumenten versuchen auszublenden oder sogar zu beschönigen. Teilweise sind vor allem auch den jungen Erwachsenen die Folgen nicht bewusst.

Gerade im jungen Alter schädigt das Nikotin der Entwicklung des Gehirns und des gesamten Körpers. Egal, ob man nun aktiv oder passiv den Rauch inhaliert. Doch nicht nur das Nikotin schädigt dem Körper extrem. Auch die anderen Nebenprodukte die bei der Verbrennung einer Zigarette erzeugt werden, sind lebensgefährlich.

Der Vaporizer stellt sich deswegen zunächst als eine optimale Alternative heraus. Denn bei ihm werden die gewünschten Produkte nicht verbrannt sondern verdampft. Das sorgt dann dafür, dass keine giftigen Nebenprodukte entstehen, die dem Körper schaden könnten.
Wir haben jedoch noch viele weitere positive Aspekte gefunden, die das Verdampfen vom traditionellen Rauchen unterscheidet. Unser Motto ist deshalb – Dampfen statt Rauchen.

 

Unterschiede

 

  • Kein überflüssiger Abfall
    Denn nachdem die Kräuter verdampft wurden, bleiben sie als braunes, geruchloses Pulver über, das leicht entfernt werden kann. Somit müssen keine stinkenden Kippenstümmel mehr entsorgt und Aschenbecher geleert werden. Gleichzeitig bleiben einem schmutzige gelbe Finger und der Raucherbelag auf den Zähnen erspart.

 

  • Keine Rauchablagerungen im Auto und in der Wohnung
    Zwar kann der Geruch von Personen in der näheren Umgebung wahrgenommen werden, dennoch muss niemand das zwanghafte „Passivrauchen“ wie bei einer Zigarette erleben. Somit schadet man nicht mal mehr der Gesundheit der Mitmenschen. Außerdem zieht der Dampf des Vaporizers nicht in die Möbel, dein Auto oder die Kleidung ein. Das kann auch einen wirtschaftlichen Nutzen haben, denn rauchfreie Autos oder Wohnungen lassen sich vermehrt zu einem besseren Preis verkaufen.

 

  • Dampfen statt Rauchen ist viel effektiver
    Bei einem Vaporizer werden die Kräuter nur verdampft, wenn man aktiv daran zieht. Somit hat man im Gegensatz zur Zigarette viel länger was von seinem Kraut. Im Vergleich spart man deswegen auch sehr viel an Material ein. Gleichzeitig wird die Lunge nicht durch den Dampf irritiert. Somit kann man den Dampf viel länger als den Zigarettenqualm in der Lunge behalten, ohne einen Hustenreiz zu verspüren. Die Wirkstoffe können sich daher viel besser in der Lunge ausbreiten.

 

  • Kosteneinsparung
    Da bei dem Verdampfen nur ein Vaporizer und das gewünschte Kraut benötigt werden, fallen zusätzliche Kosten wie Papers, Filter und Feuerzeuge weg. Obwohl die Anschaffung eines guten Vaporizers zunächst sehr kostenintensiv ist, wird sie sich dennoch auf die Dauer schnell rentieren. Die steigenden Tabakpreise bestätigen diese These.

 

  • Keine giftigen Nebenprodukte
    Rauchen ist nicht nur für die Kehle und Lungen, sondern auch für den ganzen Körper extrem schädlich. Teer, giftige Gase, radioaktive Teilchen und unzählige freie Radikale werden beim Rauchen durch den Körper aufgenommen. Diese Nebenprodukte fallen beim Dampfen komplett weg. Somit umgeht man dem Risiko, Opfer von Lungenkrebs, einem „Raucherbein“ und sämtlichen anderen typischen Raucherkrankheiten, zu werden.

 

  • Mobilität
    Dampfen Sie, wann, wo und wie lange Sie es wollen. Raucherpausen gehören der Geschichte an, denn teilweise ist es erlaubt auch in Gebäuden zu dampfen. Das Vaporisieren unterliegt nicht dem Nichtraucherschutzgesetz, sodass einem der lästige Gang ins Freie (häufig) erspart bleibt.

 

  • Kein Feuer nötig
    Lästige Fragen nach einem Feuerzeug fallen bei einem Vaporizer weg. Desweiteren laufen Sie nicht Gefahr, sich an einem Vaporizer zu verbrennen. Brandlöcher oder Hautverbrennungen werden bei der vorgeschriebenen Benutzung des Gerätes ebenfalls kein Thema sein.

 

  • Volles Aroma
    Genießen Sie beim Verdampfen den natürlichen Geschmack des Krauts. Zwar wird bei der Verbrennung der Kräuter ebenfalls ein Aroma frei, dieses wird im Geschmack jedoch häufig vom Tabak verfälscht. Die Auswahl an Kräutern ist enorm. Man sollte für jede Person den richtigen Geschmack finden. Eine Auflistung aller Kräuter und Ihrer optimalen Verdampf- Temperatur finden sie [hier].

 

 

Haben wir Sie überzeugen können, dass Dampfen statt Rauchen die bessere Option ist?
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