Vaporizer Ratgeber – lernen Sie das moderne Inhalieren kennen

Herzlich Willkommen,
Schön, dass Sie den Weg auf unsere Website gefunden haben. Auf den kommenden Seiten möchten wir Ihnen den modernen Vaporizer (auch Vaporisator) näher vorstellen. Sie finden auf den Seiten persönliche Eindrücke über externe Testberichte und Ratgeber-Artikel, sowie sämtliche Vergleiche von den modernsten Vaporizern aus dem Jahr 2017. Ich bemühe mich sehr, dass die vorgestellten Produkte regelmäßig auf dem neusten Stand gehalten werden. Da das Vaporisieren ein moderner Trend ist, werden in Zukunft sicherlich noch einige neue Geräte vorgestellt werden.

 

TOP PREIS/LEISTUNG   EMPFEHLUNG    
Arizer Extreme-Q 4.0 2013 Vax mini PAX 2 Mighty Volcano Classic
Produktbild
Produkttyp Tisch-Vaporizer Tragbarer Vaporizer Tragbarer Vaporizer Tragbarer Vaporizer Tisch-Vaporizer
Aufheizzeit 2 Minuten ~1 Minute <1 Mintute 1,5 Minuten ~2 Minuten
Temperaturstufen Individuell | 50°- 260°C Drei | 180°-210°-240° Vier | 182°-215°C Individuell | 40°- 210°C Individuell | 9 Stufen
Akkulaufzeit Strombetrieb ~45 Minuten ~100 Minuten ~90 Minuten Strombetrieb
Besonderheiten sehr leise
präzise Temperatursteuerung
15 Jahre Garantie auf Heizelement
Fernbedienung
zeitloses, edles Design
microUSB Aufladung
sehr kompakt
starke Akkulaufzeit
hochwertige Verarbeitung
sehr handlich
microUSB Aufladung
lange Akkulaufzeit
modernes Design
Vibration, wenn betriebsbereit
fantastischer Dampf
großflächiges Heizelement
stabiles Design
sehr effizient
viel Zubehör
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Vergleichen (max. 3)

 

Was ist überhaupt ein Vaporizer?

Grundsätzlich ist ein Vaporizer ein Gerät, in dem getrocknete Kräuter so stark erhitzt werden, dass ihre aromatischen Inhaltsstoffe in Form von Dampf abgeschieden werden. Das Verbrennen der Kräuter sollte jedoch vermieden werden, damit keine Nebenprodukte entstehen. Obwohl Dampf wie Rauch aussehen kann, enthält dieser jedoch keine giftigen Partikel. Ganz anders als es beim altbekannten Rauchen der Fall ist. Aber nicht nur dieser Grund macht das Vaporisieren so attraktiv. In der unten aufgelisteten Grafik sehen Sie alle weiteren Aspekte, die den Vaporizer so beliebt machen.

 

Funktionstypen

Man unterscheidet grundsätzlich zwischen zwei Funktionstypen.
Einmal der mechanische Vaporizer, welchen man per Jetflamme eigenständig zu der gewünschten Temperatur bringt oder den elektrischen Vaporizer, der durch verbaute Heizelemente und einer technischen Temperatursteuerung die geforderte Hitze automatisch erreicht. Durch die breite Vielfalt anhand von einem Vaporizer Test haben Wir uns ebenfalls vermehrt auf die elektrischen Geräte konzentriert, da diese durch eine einfachere Handhabung sehr viel angenehmer zu benutzen sind.
Mehr Informationen zur Benutzung eines Vaporizers finden Sie im Ratgeber Artikel „Wie benutzt man einen Vaporizer.“

 

Komponente

Grundsätzlich ist jeder Vaporizer gleich aufgebaut. Unter den verschiedenen Produkttypen (siehe unten) gibt es jedoch immer wieder kleinere Abweichungen.
Doch welche Komponente sind denn überhaupt in einem Vaporizer Test ausschlaggebend, um eine Kaufempfehlung geben zu können?

  • Heizelement
    Hauptelement eines Vaporizers ist das Heizelement. Dieses besteht entweder aus einem Heizdraht, einer Heizpistole und bei hochwertigeren Geräten aus einem Keramik Heizelement. Der Trend geht in die Richtung des hochwertigen Keramikelements, da durch dieses die Temperaturen weitaus stabiler gehalten werden können. Das Heizelement ist dafür verantwortlich, dass das zu verdampfende Kraut erhitzt wird. Auch hier unterscheidet man zwischen zwei Arten des Erhitzens. Einmal die Konduktion, welche den direkten Kontakt zwischen Heizelement und Kraut darstellt und der Konvektion. Bei dieser Methode wird das Kraut lediglich durch die vom Heizelement erwärmte Luft erhitzt. Bei diversen Vaporizer Tests zeigte sich, dass die Konvektion weitaus effektiver ist. Das Kraut in der Kräuterkammer wurde durch die warme Luft von mehreren Seiten erhitzt und sonderte daher noch viel mehr Aroma ab. Desweitern läuft man bei der Konduktion Gefahr, das Kraut zu verbrennen.

 

  • Kräuterkammer
    Über dem Heizelement liegt die sogenannte Kräuterkammer. Hier wird das gewünschte Kraut verkleinert (mit Hilfe von Grindern) reingetan. In einigen Vaporizern lassen sich auch Öle verdampfen. Gehen Sie vorher jedoch auf Nummer sicher, ob ihr Gerät dazu in der Lage ist. Eine Missachtung könnte im Schadensfall zum Garantieverlust führen! Die Kräuterkammer besteht bei den meisten Geräten mittlerweile auch aus Keramik. Unterschiede gibt es vor allem im Volumen.

 

  • Temperaturregler/Sensor
    Ein weiteres wichtiges Element ist der Temperaturregler. Dieser ist für ein besseres Nutzungsverhalten des Konsumenten nötig. Da jedes Kraut sein Aroma bei einer unterschiedlichen Temperatur abgibt, sind verschiedene Temperaturstufen von Vorteil. Hochwertige Geräte lassen sich gradgenau einstellen. Zur Visualisierung der Temperatur wird immer häufiger eine digitale Anzeige verwendet. Welche Geräte über eine solche Technik verfügen, sehen Sie im Vaporizer Vergleich.

 

  • Mundstück
    Niemand mag einen unnatürlichen, chemischen Geschmack auf der Zunge. Auch hier, beim Mundstück, gibt es mehrere Ausführungen. So steht den Konsumenten Mundstücke aus Silikon, Glas oder auch Keramik zur Wahl. Letztendlich ist es am Ende wieder eine Frage des Preises. Wir empfehlen jedoch, lieber zu hochwertigen Mundstücken zu greifen, um einen reinen Geschmack des verdampften Krauts zu garantieren. Keiner hast Lust auf einen ekeligen Beigeschmack der gegebenenfalls sogar gesundheitsschädlich sein könnte.
    Durch einen Vaporizer Test können Sie sich über die einzelnen Möglichkeiten informieren.

 

  • Stromversorgung
    Zu guter letzt braucht ein Vaporizer immer Strom. Ob nun durch ein Akku oder durch den direkten Stromanschluss. Wenn man das externe Erhitzen durch ein Feuerzeug ebenfalls als Stromversorgung bezeichen möchte, wäre dies hier ebenfalls aufzuführen. Der Trend geht klar in Richtung Akku. Diesen kann man mit dem mitgelieferten Kabel ganz einfach überall aufladen. Ob nun zu Hause oder unterwegs in der Bahn. Sehr viele Vaporizer lassen sich bereits auch über Powerbanks aufladen. Eine kleine Auswahl an Geräten haben wir ihnen ebenfalls zusammengestellt [hier]. Alternativ dazu gibt es von den Herstellern jeweils auch Ersatzakkus, die man häufig ohne großen Aufwand einfach austauschen kann.
    Dem Gebrauch des Vaporizers sollte nichts mehr im Weg stehen.

 

                         lowlevel             midlevel             highlevel

 

Produkttypen

 

Arizer Extreme-Q 4.0 v5 Vaporizer System 2013 - 1Tischvaporizer 
Ein Vaporizer, dem ein schöner Platz im Wohnzimmer gewidmet werden sollte. Häufig ist das Dampfvolumen höher als bei den mobilen Geräten. Die Tischvaporizer sind meistens betriebsbereit und werden entweder über einen großen Akku oder dem direkten Stromanschluss betrieben. Man kann häufig direkt aus einem angeschlossenen Schlauch inhalieren. Als Alternative unterstützen viele Geräte den Anschluss von einem Ballon, der dann automatisch mit Dampf gefüllt wird und anschließend inhaliert werden kann. In vielen Vaporizer Tests /Vaporizer Vergleichen haben die Geräte von Volcano und Arizer sehr gut abgeschlossen.

 

Tragbare VaporizerGoBoof Alfa Tragbar Verdampfer - 1
Vaporizer, die man überall hin mitnehmen kannt, sogar dort wo es keinen Strom gibt. Diese mobilen Vaporizer brauchen nur ein Feuerzeug oder sind Batterie/Akku-betrieben. Sie werden auf jeden Fall die Vapos der Zukunft sein.
In den meisten Vaporizer Testberichten sind vor allem die akkubetriebenen Geräte vertreten. Falls einem unterwegs dann doch mal der Saft ausgehen sollte, empfehlen wir, sich eine Powerbank zuzulegen. Diese haben mittlerweile eine unglaulich große Kapazität bekommen und eignen sich bestens für das Laden unterwegs.

 

Flowermate Aura Vaporizer (schwarz) - 1

Pen Vaporizer (oder Stift-Vaporizer)

Sind diskrete und kompakte Vapos bei denen auch die Größe variieren kann. In den Stiftvaporizern kann man häufig neben den Kräutern auch noch ölige und wachsartige Konzentrate verdampfen. Der Übergang von einem tragbaren- zu einem Stiftvaporizer ist nicht genauer definiert. In unserem Vaporizer Vergleich haben wir uns dennoch bemüht die Typen einigermaßen auseinander zu halten.

 

 

info vaporizer test

In dem Produktfilter auf der rechten Seite können Sie ihren gewünschten Vaporizer spezifisch anzeigen lassen.

Die Vorteile eines Vaporizers:

kein Abfall
keine Rauchpartikel
Gesund
Effizienz
Mobilität
Geruchsneutral
keine Brandgefahr
Therapiemittel in der Medizin

 

Was verdampfen?

Ein Vaporizer ist grundsätzlich für Kräuter aller Art gedacht. Wenige Modelle erlauben auch das Verdampfen von flüssigen Ölen. Diese gehen im Allgemeinen aber eher als E-Zigarette durch.
Da Kräuter rein natürliche Stoffe sind, unterscheiden sich diese von den Liquids einer E-Zigarette. In den Liquids ist neben dem giftigen Nikotin auch Propylenglycol enthalten, das den Rachenraum und die Nasenschleimhäute stark reizen kann.
Durch das Verdampfen von Kräutern inhaliert man nur den natürlichen Geschmack des Krauts und kann ganz bewusst ohne Schadstoffe dampfen. Mögliche gesundheitliche Risiken fallen somit (fast) weg.

Die Auswahl an Kräutern ist sehr sehr groß. Die unterschiedlichen Kräuter bieten ein großes Spektrum an Geschmacksrichtungen und Wirkungen auf den Körper.
Diese können unter anderem z.B. Schmerzlindernd, Aufheiternd und Beruhigend sein.
Der Konsument hat eine große Vielfalt zur Verfügung, um leckere Kräutermischungen zu erstellen. In Internetforen finden Sie passende „Rezepte“ dazu.

Wir, vom Vaporizer Test, haben Ihnen ebenfalls eine Liste mit den aus unserer Sicht besten Vaporizer Kräutern zusammengestellt.
Eine genaue Übersicht finden Sie [hier].

 

Vaporizer – Entstehungsgeschichte

Heilpflanzen und Kräuter werden bereits seit Jahrhunderten verdampft. Damals wurden die Pflanzen noch säuberlich mit der Hand zerkleinert und in eine Pfeife gestopft. Genau an dem Beispiel der Pfeife orientierte sich auch der „Urvater des Vaporizers“ Eagle Bill. Mit seinem ersten Entwurf entwickelte er den Shake & Vape. Ein erster handlicher, jedoch noch nicht automatisierter Vaporisator. [ Bild einblenden ]
Dieser simple Entwurf in Form einer Glaspfeife machte das verdampfen einfach und mobil. Bei der Entwicklung des Modells griff Bill auf die antiken Methoden der Ägypter zurück.
Diese benutzten nämlich heiße Steine, um die notwendige Temperatur zum Verdampfen von Kräutern aufrecht zu erhalten.
Im Jahre 1994 entwickelte dann das kanadische Unternehmen „BC Vaporizer“ den ersten elektrischen Vaporizer. Das Unternehmen ist auch heute noch aktiv und unterstützt ein Projekt, dass sich mit Solarenergie geladenen Vaporizern beschäftigt.

 

Vaporizer im 21ten Jahrhundert:

Eine noch größere Bedeutung besitzt jedoch das Unternehmen „Storz & Bickel“. Sie entwickelten im Jahre 2000 den ersten Tischvaporizer mit dem Namen „VOLCANO.“
Seit Dezember 2009 ist die Firma als Hersteller von hochwertigen Vaporizern nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Storz & Bickel verfügt damit als erster und einziger Hersteller von Vaporizern über ein Qualitätszertifikat. Eine Übersicht über die besten Geräte der Firma finden Sie [hier]. Ab 2000 entwickelten sich immer mehr Prototypen von tragbaren Vaporizern.
Diese konnte man dann bereits über ein elektrisches Heizelement auf die geforderte Temperatur bringen. Individuelle Temperaturstufen waren jedoch noch nicht möglich. Jedes Kraut musste auf der gleichen Hitze verdampft werden.

Heutzutage lassen sich die Temperaturstufen am Gerät ganz einfach nach Belieben einstellen. So kann jede Kräuterart mit der optimalen Hitze erwärmt werden. Auch in der Medizin spielt der Vaporizer eine große Rolle. Für eine wissenschaftliche Studie verdampfte ein holländisches Unternehmen bereits im Jahr 2006 pures THC. Die Ergebnisse waren sehr vielversprechend, sodass man Schmerzpatienten immer häufiger THC (=Tetrahydrocannabinol; wirkt betäubend) verabreichte. Die Therapiemöglichkeiten durch einen Vaporizer sind jedoch noch vielseitiger. In dem Ratgeber Artikel sind mehr Anwendungsgebiete aufgelistet [hier entlang].

Aktuell ist es so, dass der Vaporizer häufig benutzt wird um Cannabis zu verdampfen. Immer mehr Leute, vor allem junge Erwachsene, greifen zum „Vapo.“
Der Vaporizer läuft Gefahr zum Jugendprodukt der näheren Zukunft zu werden, obwohl die Vaporizer schon sehr lange auf dem Markt sind.

 

Die besten Vaporizer Hersteller

                           

Doch woher kommt der Trend?

Besonders in den USA ist die Technologie im Mainstream angekommen und ersetzt bei Menschen, die einer sanften Dröhnung nicht abgeneigt sind, zunehmend den Joint und die Haschpfeife. Das Dampfen ist sogar so populär geworden, dass das dazugehörige Verb „to vape“ vom Oxford English Dictionary, zum Wort des Jahres 2014 gewählt wurde.

Auch bekannt ist das Vaping in der E Zigaretten Branche. Hier werden jedoch nicht Kräuter, sondern Flüssigkeiten verdampft und inhaliert. So kann man neben den Vaporizern auch E Zigaretten günstig online kaufen. Selbst der US- amerikanische Rapper Snoop Dogg, der bekannt für den Drogenkonsum mit Marijuana ist, entwickelte zusammen mit einer Firma seinen ganz eigenen Vaporizer. Der „G-Pen“ konnte jedoch nicht überzeugen, sodass wir ihn aus dem Vaporizer Vergleich gestrichen haben.
Durch die fortschreitende Legalisierung von Cannabis entsteht ein neuer Wirtschaftszweig mit neuen Dienstleistungen und neuen Produkten, während Rauchen immer stärker geächtet wird.
Auch in Deutschland wird über die Legalisierung von Cannabis debattiert. Den meisten Konsumenten ist es jedoch völlig gleich, ob sie sich legal oder illegal verhalten. Einen großen Anteil des aufkommenden Trends In Deutschland ist dem Deutschrap geschuldet.

Der Hintergrund dazu ist, dass Rap das zuletzt am stärksten wachsende Genre darstellt und vor allem bei den Jugendlichen Aufmerksamkeit findet. In den Texten wird häufig über den Anbau, den Verkauf und den Konsum von Cannabis erzählt.Einige Kraftausdrücke und ein lauter Bass unterstreichen das Gesamtkonzept.
Der Vaporizer ist in den Tracks auch immer häufiger vertreten und löst den Joint als Synonym ab.Die Rapper der „187 Straßenbande“ oder auch der eher unbekanntere Rapper „Ronny Trettmann“ machen den Vapo bekannt. In dem Track „Vaporizer“ von Bonez MC (Mitglied der 187 Straßenbande) & RAF Camora feat. Trettmann aus dem Album „Palmen aus Plastik“ wird der Konsum von Cannabis durch den Vaporizer aus ihrer Sichtweise dargestellt.

 

Einige Zeilen aus dem Track:51a42vpfngl-_ss500

  • „Hab‘ vergessen, wann ich je so high war
    Ohne Tabak, ohne Paper, Alter“
  • „Super high auf Stufe 3, optimier‘ auf Stufe 4
    Nie ohne mein‘ Vaporizer, weil er ist so gut zu mir“
  • „Weniger Schadstoff, einfach mehr Geschmack“
  • „Rauche nur pur, rund um die Uhr
    Und jeder kann es riechen, aber keiner, der es rafft“
  • „Weiß sind die Zähne, clean meine Lunge“

So wird den Leuten der Vaporizer über die Raptext- Ebene vorgestellt.
Viele der im Text angesprochenen Vorteile finden wir in der oben genannten Liste wieder. In welcher Form man einen Vaporizer dann letztendlich benutzen will, bleibt jedem offen.
Tatsächlich sorgte dieses Lied bereits für großes Interesse bei den Hörern. Die Suchanfragen für „Vaporizer kaufen“ sind auf Google seit der Veröffentlichung rapide gestiegen.
Es wird sehr interessant werden, ob der Vaporizer es schafft, mit der Popularität der Zigaretten mitzuhalten, oder diese sogar zu verdrängen. Genügend gute Gründe für einen Wechsel hätte man zumindest.

Vietlleicht finden ja auch Sie das passende Gerät in unserem Vaporizer Vergleich.

 

Legalisierung von Cannabis?

marijuana-1281542_640Seit Jahren wird in der Politik über die Legalisierung von Cannabis (auch Marihuana, Weed oder Gras genannt) debattiert. Doch auch im Jahr 2016 gibt es noch keine Aussicht auf die Legalisierung des Konsums und Anbau von Cannabis in Deutschland. Jährlich investiert der deutsche Staat mehrere Millionen, um Geschäfte rund um den Marihuana- Handel zu verfolgen.

In Deutschland konsumieren rund 4 Millionen Menschen regelmäßig Cannabis. Dennoch werden Cannabis- Konsumenten vom deutschen Gesetz sehr stark bestraft und verfolgt.
Neben einer hohen Geldstrafe kann es auch zu einer langen Freiheitsstrafe führen.
Nur ein kleiner Teil der Menschen hat ein Probleme mit seinem Konsum und entwickelt eine Sucht.
Die deutschen Politiker stellen Cannabis jedoch immer noch als Teufelszeug dar. Auch im Betäubungsmittelgesetz findet das Marihuana seinen Platz zwischen sehr viel härteren Drogen wie LSD, Kokain und Heroin.

Für viele Befürworter ist dies jedoch mehr als übertrieben. Auch Studien besagen, dass Cannabis im Vergleich zu den „harten“ Drogen viel weniger Suchtpotenzial besitzt.
Außerdem sei Cannabis im Vergleich zu den legalen Drogen wie Alkohol und Tabak viel weniger schädlich. Die geringe Anzahl an Todesfällen durch Gras-Konsum bestätigt diese These.
Natürlich ist ein Gesundheitsrisiko vorhanden, dennoch findet Cannabis zunehmend mehr Einsatzgebiete in der Medizin. Ein Cannabisverbot ist aus medizinischer Sicht also kaum zu rechtfertigen.

Wir haben versucht die eindeutigsten Pro- und Contra Argumente erläuternd darzustellen.

 

  • Anwendung in der Medizin (z.B. Schmerztherapien)
  • Stress- Abbau
  • neue, legale Arbeitsplätze
  • Steuern für den Staat
  • geregelter Verkauf
  • Qualitätskontrollen
  • Suchtpotenzial vorhanden
  • Einstieg zu härteren Drogen?
  • Konsum bei Jugendlichen nachhaltig schädlich
  • Gesundheitsschädigend in Verbindung mit Tabak (Joints)

 

info vaporizer test

Wir vom Vaporizer Ratgeber möchten nicht zu einem Konsum von Cannabis aufrufen!

Kann ein Vaporizer schädlich werden?

Obwohl der Vaporizer im Vergleich zu einer Zigarette viele gesundheitliche Vorteile mit sich bringen kann, gibt es auch einige gesundheitliche Risiken. Diese treten in der Regel jedoch wesentlich seltener auf und führen meist nicht zu schweren Krankheiten wie z.B. Lungenkrebs. Dennoch darf man das bestehende Risiko nicht unbeachtet lassen.

Gerade im Internet gibt es zwei verschiedene Lager, die auf ihrer Meinung beharren. Es gibt Menschen die von einer gereizten Lunge und Mundhöhle sprechen, andere wiederum sprechen gerne von einer heilenden Wirkung bei chronischen Lungenerkrankungen. Dies verdeutlicht, dass das Vaporisieren auf jeden Körper anders wirkt. Man kann keine grundsätzliche Aussage über die Wirkung des Dampfes machen.

 

Wodurch können die Gefahren entstehen?

Grundsätzlich ist ein Vaporizer schädlich, wenn er falsch benutzt wird.
Der häufigste Fehler ist, wenn die Temperatur in der Kräuterkammer zu hoch ist. Das kann zur Folge haben, dass sich das Material in der Kräuterkammer selbst entzündet. Das Resultat ist Rauchentwicklung, ein widerlicher Geschmack und Feuer im Verdampfer. Und dieser Rauch ist natürlich total schädlich für die Lunge. Ein Produkt, welches durch das Vaporisieren eigentlich wegfallen sollte.

Stellen Sie sicher, dass es sich bei „dichtem Dampf“ wirklich nur um Dampf handelt und nicht um leichten Rauch.
Rauch macht alle gesunden Vorteile eines Vaporizers zunichte.

 

Schlecht verarbeitete Materialien

Je nach Modell kommen verschiedene Materialien zum Einsatz. Dem Konsumenten steht eine breite Palette zur Verfügung. Die wichtigsten Elemente des Verdampfers, insbesondere die wichtigen dampf-führenden Elemente bestehen aus Keramik, Glas, Plastik, Metallen und Holz.

Viele Vaporizer Tests haben gezeigt, dass sich hochwertige Geräte mit teuren Komponenten, deutlich in der Dampfqualität gegenüber von güstigeren Vergleichsmodellen abheben.

Geräte, die minderwertiges Plastik verbaut haben, schmecken vor allem bei den ersten Benutzungen stark nach Chemie. Bei hochwertigen Geräten kann dieser Effekt ebenfalls auftreten. Dennoch ist die Gefahr geringer, dass der Geschmack für weitere „Dampfsessions“ verbleibt.
Es gibt keine Studie die belegt, dass das Vaporisieren in Kontakt mit Plastik unbedenklich ist.

Wer den Plastikgeschmack umgehen möchte, sollte sein Gerät vor der ersten Nutzung zunächst gründlich reinigen (z.B. mit Essig) oder auf der höchsten Temperaturstufe einige Zeit laufen lassen, ohne aktiv zu verdampfen.

Obwohl Mundstücke aus Holz sehr edel aussehen, ist die Haltbarkeit im Vergleich zu Plastik- oder Glasmundstücken geringer. Nach einer längeren Nutzung werden sie trotz einer gründlichen Reinigung unansehnlich und machen einen unhygienischen Eindruck. Gesundheitsschädlich ist das jedoch nicht.

 

Feinstaub und Schwebstoffe?

Ein weiterer Aspekt, den man gesundheitsschädigend nennen könnte sind potenziell anfallende Schwebstoffe.
Schwebstoffe sind Produkte, die bei dem Vaporisieren in geringen Mengen entstehen. Normalerweise werden diese Schwebstoffe durch das Vaporizer eigene Filtersystem absorbiert. Die Anzahl der Stoffe geht bei hochwertigen Geräten Richtung 0. Daher ist der Dampf bei Geräten mit einem sehr guten Filtersystem sehr klar und (fast) ohne Schwebstoffe.

Das Risiko von verunreinigtem Dampf ist möglich, jedoch durch die neuen Technologien sehr gering.
Welche Geräte in dieser Kategorie am besten abschließen, können Sie durch einen externen Vaporizer Test feststellen.

 

Fazit:

Wenn man die negativen und die positiven Aspekte voneinander abwägt, fallen einem kaum Nachteile auf.
Wir möchten nicht sagen, dass das Verdampfen total unbedenklich ist.
Dennoch gibt es kaum Gründe, die gegen den Gebrauch eines Vaporisators sprechen. Jeder sollte für sich selbst herausfinden, inwiefern sich das Verdampfen auf die persönliche Gesundheit auswirkt. Sobald man negative Auswirkungen verspürt, sollte man das Verdampfen unterlassen.

 

Vaporizer online kaufen:

Die Geräte lassen sich mittlerweile über Shops aus der ganzen Welt bestellen. Da der Trend aus den Vereinigten Staaten kommt, gibt es bis jetzt jedoch nur sehr wenige deutsche Händler.
Wir empfehlen daher, die Geräte bei einem seriösen Versandhändler zu bestellen, um Lieferpannen oder auch Qualitätsmängel aus dem Ausland zu umgehen.

Vor allem individuelle Wünsche, Ansprüche und Bedürfnisse sind es, die bei der Kaufentscheidung für einen Vaporizer eine wichtige Rolle spielen. Somit kann ein beliebiger Vaporizer Test bei Ihrer Wahl zwar hilfreich sein, aber nicht immer ist der erste Platz auch das Gerät, das für Sie am besten geeignet ist.

Über Amazon kann man ganz einfach einen Vaporizer online bestellen. Sie finden dort eine große Auswahl an verschiedensten Produkten und können das Gerät mit den gewohnten Leistungen bis nach Hause liefern lassen. Achten Sie vor allem auf die Angaben der Garantie. Auf der Seite vom Vaporizer Vergleich finden sie Direktlinks zum Artikel.
Da die meisten Geräte elektronische Bauteile enthalten, sind Reparaturen nicht auszuschließen.
Die Angaben über die Händlergarantie finden sie jeweils auf der Vaporizer Vergleich Seite.

Wir haben selbst keinen Vaporizer Test durchgeführt und beziehen uns lediglich auf andere Vaporizer Testberichte und Rezensionen aus Produkt-Bewertungen. Wer einen genauen Bericht über die Funktionsweise der einzelnen Modelle lesen möchte, sollte einen externen Vaporizer Test über das Internet suchen. Alles in allem ist ein Vaporizer Test auf jeden Fall immer sehr hilfreich um genauere Details über die einzelnen Geräte zu erhalten.